Kristina Fröhlich – Unsere Bürgermeisterkandidatin

01.04.2020

Kristina Fröhlich tritt als unsere Kandidatin der Freie Demokraten für die Wahl zum Bürgermeisteramtes in Kronberg an!

Unter dem Motto „Kronberg – Kann Mehr“ tritt Kristina Fröhlich an, um für die Bürger Kronbergs ein andere Möglichkeit zu eine „Weiterso“ zu bieten. Themen die ihr Wichtig sind, sind:

  • Mehr Konzept: Viele kleine Einzelentscheidungen ohne das große Ganze zu betrachten, bringen Kronberg nicht weiter. Es müssen unsere Ziele definiert werden, um dann dorthin zu arbeiten. Aus Gesamtkonzepten (ob zum Thema Wohnungsbau / Bevölkerungsentwicklung, Kinderbetreuung oder Umwelt) können sinnvolle einzelne Entscheidungen abgeleitet werden.
  • Mehr Familienförderung: Trotz der aktuellen Schließung von Schulen und Kitas, braucht Kronberg mehr Kita- und auch Hortplätze, wenn das Leben nach Corona weitergeht
  • Mehr Bürgerorientierung: Die Verwaltung sollte nicht nur sich selbst und ihren Vorschriften genügen, sondern vor allem Dienstleistungen für den Bürger erbringen. Es geht darum, die Servicequalität der Leistungen kontinuierlich zu verbessern und die Digitalisierung der Verwaltung mit einem entsprechenden digitalen Angebot für Bürger konsequent voranzutreiben
  • Mehr Wohnraum, bezahlbar: Kronberg als funktionierende Stadt benötigt Fachkräfte in Verwaltung, Kindergärten, Arztpraxen und in vielen anderen Dienstleistungsberufen, wie man nicht erst in der Corona-Krise sieht. Vielen dieser Mitarbeiter finden in Kronberg keine bezahlbaren Wohnungen und müssen lange Anfahrtswege in Kauf nehmen bzw. nehmen deshalb lieber andernorts eine Arbeitsstelle an. Deshalb benötigt Kronberg mehr bezahlbaren Wohnraum.
  • Mehr Zukunft in der Mobilität: Ca. 6.000 Bewohner Kornbergs pendelten vor Corona täglich nach Frankfurt und der Stau auf der Frankfurter Strasse zeugte davon. Wir wollen niemandem das Autofahren verwehren, aber denjenigen, die erkannt haben, dass Sie selbst den Stau selbst mit erzeugen, möchten wir das Umsteigen erleichtern. Hierzu zählen ganz verschiedene Möglichkeiten, das S-Bahn Angebot durch bessere Anreisemöglichkeiten wie Fahrradwege, Auflademöglichkeiten für E-Bikes am Bahnhof, Sammeltaxis attraktiver zu machen. Auch eine künftige Verringerung des Taktes von 30 Minuten auf 15 Minuten und eine S-Bahn Anbindung zum Flughafen durch die West-Tangente kann helfen.
  • Mehr Klimaanpassung: Während Maßnahmen zur Senkung von CO2-Emissionen sich häufig aufgrund vom Energieeinsparungen selbst amortisieren und deshalb wirtschaftlich sinnvoll sind, muss auch an den Schutz der Bürger vor den Klimaveränderungen gedacht werden. Die letzten zwei trockenen Sommer waren die ersten Vorboten der Veränderungen: Künftig können Hochwasser, Extremwetterereignisse, Waldbrände, Trockenheit zunehmen und wir müssen die Bürger durch geeignete Investitionen in der Infrastruktur Kronbergs schützen. Diese Maßnahmen benötigen Zeit und müssen deshalb jetzt begonnen werden, um künftig zur Verfügung zu stehen, wenn sich die Effekte weiter verstärken.
  • Mehr Zeit: Für viele Kronberger ist der tägliche Weg zur Arbeit ein hoher Zeitaufwand. Auch in Hinblick auf eine Entlastung des Verkehrs stellt sich die Frage, wie das Homeoffice für die Pendler attraktiver gemacht werden kann. Auch wenn die Verstärkung des Mobiltelefonnetzes und der Breitbandausbau nicht in der Entscheidung der Stadt liegen, ist es wichtig, auf eine Verbesserung der Situation hinzuwirken. Vielleicht ist es auch gerade die Lehre aus der Corona-Krise, dass Home-Office viel besser funktioniert als alle dachten. Deshalb möchten wir dazu einladen, auch nach der Corona-Krise weiterhin davon Gebrauch zu machen.
  • Mehr Kommunikation: Bisher hat die Stadt Kronberg vielen Bürger bei Veränderungen im Dunkeln gelassen. Bei Verzögerungen oder notwendigen, aber nicht unbedingt auf den ersten Blick verständlichen, Entscheidungen ist die frühzeitige und pro-aktive Information der betroffenen Bürger wichtig, um so unnötige Unzufriedenheit zu vermeiden.
  • Mehr Sicherheit: Viele Kronberger haben sich vor der Corona-Krise an Punkten wie dem Berliner Platz, dem Victoria Park und dem Bahnhof unsicher gefühlt. Auch wenn dieser Punkt derzeitig nicht mehr aktuell ist, ist das Problem nicht gelöst und wird – ohne Veränderungen – nach der Corona-Krise wieder auftreten. Deshalb bin ich dafür, genau zu beobachten wer und vor allem warum randaliert, um dann mit unterschiedlichen Mitteln an den Ursachen anzusetzen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Kandidatenseite von Kristina Fröhlich. Gern steht Frau Fröhlich Ihnen auch für Ihre Fragen per Email zur Verfügung.